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Die Grundfunktionsweise von Tess

In diesem Video wird die Grundfunktionsweise von Tess erklärt.

Verfasst von Vincent Bukal

Einführung in die Tess-Tabellen und Verknüpfungen

Tess ist übersichtlich in zwei Hauptbereiche, also zwei Tabellen, aufgeteilt:

  1. Die Zahlungenstabelle:

    • Hier werden automatisch alle Bankbewegungen abgerufen und angezeigt. Das ist die zentrale Übersicht über all Ihre Kontobewegungen.

  2. Die Belegtabelle:

    • Hier sehen Sie all Ihre hochgeladenen Belege. Das sind die Dokumente, die Sie zur Buchung benötigen.

Beide Tabellen sind miteinander verknüpft. Das ist der zentrale Mechanismus in Tess.


Der Verknüpfungsstatus im Detail

  • Verknüpft: Wenn beispielsweise eine Zahlung in der Zahlungstabelle den Status „Beleg hochgeladen” trägt, bedeutet das, dass ein zugehöriger Beleg verknüpft wurde.

    • Von dieser Zahlung ausgehend können Sie direkt zu dem verknüpften Beleg springen, der wiederum in der Belegtabelle als „Bezahlt” ausgewiesen wird. Sie befinden sich dann in der Belegtabelle.

    • Von hier aus können Sie selbstverständlich auch wieder zurück zur zugehörigen Zahlung wechseln.

  • Verknüpfung lösen: Wenn Sie eine Verknüpfung lösen, springt die Zahlung wieder auf den Status „Beleg fehlt” und der eventuell zugehörige Beleg auf den Status „Unbezahlt”.

  • Vorschläge: Die Stati „Beleg fehlt” und „Unbezahlt” sind also in erster Linie als Vorschläge zu verstehen.

    • Es kann auch einfach sein, dass die jeweilige Verknüpfung einfach noch nicht automatisch durch Tess erfolgt ist.

    • Die allermeisten Verknüpfungen nimmt Tess allerdings völlig automatisch für Sie vor.


Ihr Ziel in Tess

Ihr Ziel ist es dann, zu allen übrigen Zahlungen entweder noch den fehlenden Beleg hochzuladen oder den Beleg selbst mit der Zahlung zu verknüpfen.

Hinweis: Wie das genau funktioniert und was Sie mit Zahlungen machen, die keinen Beleg benötigen (z.B. Bankgebühren), schauen wir uns in einem separaten Video an.

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